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KONZERTE

Szenisches

T.H.A.M.O.S.

Felsenreitschule

01/02/2019 3:00 pm

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Preise:
215,-/ 185,-/ 160,-/ 120,-/ 90,-/ 50,-/ 30,-/

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Künstler

  • Camerata Salzburg
  • Salzburger Bachchor
  • Alondra de la Parra (Dirigentin )
  • Carlus Padrissa, La Fura dels Baus (Inszenierung )
  • Roland Olbeter (Szenographie )
  • Franc Aleu (Video )
  • Chu Uroz (Kostüme )
  • Alicia Aza (Lyrik )
  • Gaby Barberio (Luft-Choreographie )
  • Thomas Bautenbacher (Spezialeffekte )
  • Yvonne Gebauer (Dramaturgie )
  • René Pape (König Menes, Bass )
  • Fatma Said (Tharsis, Sopran )
  • Nutthaporn Thammathi (Thamos, Tenor )

Programm

Basierend auf

Mozart „Thamos, König in Ägypten“ KV 345

In einer Bearbeitung von Carlus Padrissa, mit ausgewählten Arien, u. a. aus „Die Zauberflöte“ KV 620 und „Zaide“ KV 344

Neuproduktion der Stiftung Mozarteum Salzburg

Mozart liebte das Theater – in allen seinen Formen. Tobias Philipp von Geblers Lehrstück „Thamos, König in Ägypten“ kreist um Ägypten, Freimaurertum und Aufklärung. Mozart war ein Mann der Aufklärung, er gehörte keiner esoterischen Freimaurerloge an, sondern einer intellektuellen. Seine Schauspielmusik zu diesem Drama ist wenig bekannt, gehört aber zu seinen großartigsten Werken – und der Chor ist der Hauptdarsteller. Carlus Padrissa war sofort Feuer und Flamme für die Idee, „Thamos“ mit seiner famosen Truppe La Fura dels Baus auf die Bühne zu bringen. Er entwickelt ein eigenes, neues Stück aus der Partitur: eine spektakuläre, dramatisch-theatralische Reise, eng verwoben aus Tanz, neu gedichteten Texten und Mozarts Partitur, zu der drei Solisten mit einigen Arien aus anderen Stücken hinzutreten. Mit dem Salzburger Bachchor und der Camerata Salzburg musizieren, als wäre das heute schon selbstverständlich, eine Dirigentin aus Mexiko, eine Sopranistin aus Ägypten, ein Tenor aus Thailand und ein Star-Bass aus Deutschland: Musik bringt Menschen aus allen Kulturkreisen zueinander, und Mozart macht das besser als alle anderen.