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Rolando Villazóns Reise durch Mozarts Kosmos geht weiter!

Als großes Bühnenprojekt von Rolando Villazóns zweiter Mozartwoche  (23. Januar bis 2. Februar 2020) inszeniert der gefeierte Theaterkünstler Robert Wilson  Der Messias KV 572, eine Bearbeitung Mozarts von Händels Oratorium, interpretiert mit Les Musiciens du Louvre unter der Leitung von Marc Minkowski. Weiterhin stehen Mozarts Werke für Blech- und Holzbläser im Mittelpunkt. Rund 50 Veranstaltungen, darunter szenische Projekte, Orchesterkonzerte, Kammermusik und Tanz, werden die unterschiedlichen Facetten dieses Schwerpunkts beleuchten, mit herausragenden InterpretInnen, Ensembles und Orchestern wie  den Wiener Philharmonikern, Daniel Barenboim, Sir András Schiff, Mitsuko Uchida oder Mojca Erdmann.

„Es geht darum, das unglaublich reichhaltige OEuvre Mozarts in all seiner Vielfalt zu erkunden und zu präsentieren. Wir sind auf einer gemeinsamen Reise und tauchen ein in Mozarts Welt. Dabei kann man wundervolle Schätze entdecken – das weiß ich aus persönlicher Erfahrung. Also, alle an Bord, kommen Sie auf unser Schiff!“

Rolando Villazón, Intendant der Mozartwoche

Das bedeutendste Mozartfestival der Welt eröffnet das Musikjahr 2020: Rolando Villazóns Reise durch Mozarts Kosmos geht weiter!

Das große Bühnenprojekt der Mozartwoche 2020 bringt eine phänomenale Konstellation ins Haus für Mozart: Der gefeierte Regisseur, Theaterautor, Maler, Bühnenbildner und Videokünstler Robert Wilson inszeniert Der Messias KV 572, eine Bearbeitung Mozarts von Händels Oratorium, interpretiert mit Les Musiciens du Louvre unter der Leitung von Marc Minkowski. Weiterhin rückt Rolando Villazóns zweite Mozartwoche die Werke Wolfgang Amadé Mozarts in den Vordergrund, die er eigens für Blech- und Holzbläser komponiert hat. Rund 50 Veranstaltungen, darunter szenische Projekte, eine konzertante Opernaufführung, Orchesterkonzerte, Kammermusik und Tanz, werden die unterschiedlichen Facetten dieses Schwerpunkts beleuchten. Herausragende Mozart-InterpretInnen, Ensembles und Orchester werden bei den Konzerten zu Gast in Salzburg sein: Kristiina Poska mit dem Mozarteumorchester Salzburg, Andrea Manze und das Chamber Orchestra of Europe, Lahav Shani mit den Wiener Philharmonikern, Daniel Harding mit dem Mahler Chamber Orchestra, Christina Pluhar mit L’Arpeggiata, Sir András Schiff und die Cappella Andrea Barca Daniel Barenboim, Kristian Bezuidenhout, Mitsuko Uchida oder Mojca Erdmann.

„Es geht darum, das unglaublich reichhaltige OEuvre Mozarts in all seiner Vielfalt zu erkunden und zu präsentieren. Wir sind auf einer gemeinsamen Reise und tauchen ein in Mozarts Welt. Dabei kann man wundervolle Schätze entdecken – das weiß ich aus persönlicher Erfahrung. Also, alle an Bord, kommen Sie auf unser Schiff!“

 

Rolando Villazón, Intendant der Mozartwoche

MOZARTS FREUNDSCHAFTEN

Mozarts Freundschaften mit Zeitgenossen wie Anton Stadler, Joseph Leutgeb, Ferdinand Dejean und Friedrich Ramm sind einzigartige Werke für Holz- und Blechbläser zu verdanken. Bei der Mozartwoche 2020 werden vier unbestrittene Meister ihrer Instrumente und renommierte Interpreten von Mozarts Werken die großen Solistenkonzerte und ausgewählte Kammermusik präsentieren: Andreas Ottensamer spielt das sublime Konzert für Klarinette und das Stadler Quintett, Radek Baborák alle vier Hornkonzerte sowie das Hornquintett, Emmanuel Pahud spielt beide Flötenkonzerte und François Leleux das Oboenkonzert sowie ein Kammermusikprogramm mit Les Vents Français.

Drei prominente FreundInnen Mozarts von heute werden 2020 ebenfalls im Mittelpunkt stehen und so die Tradition der Mozartwoche fortsetzen, die weltbesten Mozart-InterpretInnen nach Salzburg zu holen. Mitsuko Uchida setzt ihren Mozartschen Reigen mit dem Mahler Chamber Orchestra fort. Sir András Schiff beginnt mit Le nozze di Figaro einen neuen, konzertanten Da Ponte- Zyklus mit seiner Cappella Andrea Barca und einem herausragenden SängerInnen-Ensemble. Daniel Barenboim eröffnet zusammen mit den Wiener Philharmonikern einen Zyklus mit Mozarts letzten zehn Symphonien und den letzten acht Klavierkonzerten, der sich über die nächsten vier Jahre erstreckt.

KOOPERATIONEN UND BÜHNENPROJEKTE

Das große Bühnenprojekt der Mozartwoche 2020 bringt eine phänomenale Konstellation ins Haus für Mozart: Der gefeierte Regisseur, Theaterautor, Maler, Bühnenbildner und Videokünstler Robert Wilson inszeniert Der Messias KV 572, eine Bearbeitung Mozarts von Händels Oratorium. Marc Minkowski, ein enger Freund der Mozartwoche und ehemaliger künstlerischer Leiter, kehrt zurück, um das Oratorium mit seinen Musiciens du Louvre und einer handverlesenen Sängerbesetzung aufzuführen.

Neben dem Messias bietet die Mozartwoche 2020 zwei weitere Bühnenprojekte: Pùnkitititi!, ein Werk, das der Künstler Doug Fitch speziell für das Salzburger Marionettentheater konzipiert und geschaffen hat, und Mozart Moves! – Sieben Dramolette, eine Kreation, die Intendant Rolando Villazón im Landestheater mit sieben Originalwerken der SchriftstellerInnen Martha Batiz, John von Düffel, Tom Holloway, Shlomo Moskovitz, Guadalupe Nettel, Éric-Emmanuel Schmitt und Jorge Volpi in Szene setzen wird. Sie sind von Divertimenti inspiriert, die Mozart ausschließlich für Blasinstrumente komponierte.

Die Mozartwoche wird weiterhin auf ganz verschiedenen Bühnen Salzburgs präsent sein und stellt zwei neue und originelle Programme vor: "Mozart in the Wind“, entwickelt und aufgeführt von Florian Willeitner und dem Pool of Invention Ensemble in der Szene Salzburg sowie Les Sourds-Doués im OVAL – Die Bühne im EUROPARK. Neu dazu kommt 2020 das DomQuartier, in dem gleich zwei Veranstaltungen stattfinden: ein Vortrag des Publizisten Gerardo Kleinburg mit musikalischer Begleitung sowie ein Künstlergespräch zwischen Rolando Villazón und Florian Teichtmeister.

HERAUSRAGENDE DIRIGENTINNEN UND ORCHESTER

Eine Vielzahl von hervorragenden Dirigentinnen und Dirigenten werden bei der Mozartwoche 2020 zu Gast sein.

Eine hochkarätige Riege von DirigentInnen wird 2020 am Pult stehen: Kristiina Poska kehrt zurück, um das Eröffnungskonzert mit dem Mozarteumorchester Salzburg und einer Auswahl junger SolistInnen in einem Programm zu dirigieren, das die musikalischen Themen der Jahre 2019 und 2020 verbindet. Andrew Manze leitet das Chamber Orchestra of Europe, Christina Pluhar gibt ihr Salzburger Debüt mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata und interpretiert ein weiteres von Mozart überarbeitetes Händel-Oratorium, Andrea Marcon und La Cetra spielen die c-Moll-Messe, Riccardo Minasi leitet ein Akademiekonzert, Lahav Shani dirigiert die Wiener Philharmoniker und spielt das Klaviersolo in einem Programm, das auch zwei der jungen Solisten des Orchesters in Mozarts Konzert für Flöte und Harfe vorstellt. Daniel Harding dirigiert das Mahler Chamber Orchestra in einer Abschlussgala, die den musikalischen Schwerpunkt der Mozartwoche 2020 feiert und zugleich das Thema des Jahres 2021 ankündigt.

Die Kammermusik wird bei der Mozartwoche seit Anbeginn mit höchstem Anspruch liebevoll gepflegt: So werden 2020 unter anderem Les Vents Français, das Kodály String Quartet und Éric Le Sage, SolistInnen des Chamber Orchestra of Europe, das Armida Quartett und Mathilde Calderini, SolistInnen der Akademie für Alte Musik, Mojca Erdmann, das Takács- sowie das Ebonit Saxophone Quartet und Kristian Bezuidenhout auf der Bühne stehen.

Zu guter Letzt lädt Intendant Rolando Villazón Sie ein, mit ihm und einer Gruppe Mariachi Mozart zu seinem Geburtstag ein Ständchen zu bringen, in der ARGEKultur an einem Mozartischen Spiel nach Art der mexikanischen Lotería, durchsetzt mit Sätzen aus Mozarts Ein musikalischer Spaß, teilzunehmen, oder seinen Gesprächen mit Andreas Ottensamer, Mitsuko Uchida, Ulrich Leisinger, dem Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der Stiftung Mozarteum, und Florian Teichtmeister zu lauschen.

Mozartwoche 2020

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