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Christine Forstner
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Fast ein Sommer wie damals: Die Mozart-Museen freuen sich über den 200.000sten Besucher

Das ist ein Grund zum Feiern! Die Mozart-Museen freuen sich über den 200.000sten Besucher seit Jahresbeginn. In Mozarts Geburtshaus hieß Museumsdirektor Linus Klumpner mit der Familie Rösch aus Karlstadt nahe Würzburg genau genommen den 200.006. Gast herzlich willkommen. „Die Kinder wollten unbedingt Mozarts Geburtshaus besuchen“, erzählten die Eltern Petra und Michael Rösch. Für Helena, Klara, Lorenz und Matilda gab es zu diesem schönen Anlass natürlich ein Präsent, die kleinen Mozart-Fans bekamen einen Playmobil-Mozart überreicht. „In diesem Jahr bereits den 200.000sten Besucher in den Mozart-Museen zu begrüßen, erfüllt mich mit großer Freude. Dass so viele Menschen, von jung bis alt, aus Österreich und aller Welt so zahlreich zu uns kommen, spricht für die Strahlkraft unserer Häuser. Es stellt aber auch unter Beweis, dass Mozarts Geburts- und Wohnhaus weiterhin unter den führenden Kulturdestinationen Österreichs rangieren. Für uns ist das eine enorme Motivation unser Angebot nachhaltig und auf innovativen Wegen auszubauen“, so Linus Klumpner.

 

100.000 BesucherInnen seit 1. Juli

Das Gedränge in den Gassen der Salzburger Altstadt bildet die Reiselust vieler Menschen perfekt ab: Derzeit strömen rund 2.500 BesucherInnen täglich in die Mozart-Museen. Seit 1. Juli verzeichnen Mozarts Geburtshaus und das Mozart-Wohnhaus insgesamt 100.000 BesucherInnen. „Ganz auf dem Niveau mit 150.000 BesucherInnen im Vergleichszeitraum von 2019 sind wir noch nicht, aber diese positive Entwicklung gibt uns nach den schwierigen Jahren große Zuversicht“, resümiert Linus Klumpner und fügt hinzu: „In Vorpandemiezeiten kamen wir im Jahr auf rund 580.000 BesucherInnen, wir sind optimistisch heuer 80 Prozent davon zu erreichen.“ Aktuell stammt die Mehrheit der Museumsgäste aus Deutschland, gefolgt von Italien, den USA, Österreich und Korea. Eine bislang sehr starke BesucherInnengruppe ist noch nicht zurückgekehrt: „Reisende aus China sehen wir noch selten in den Museen“, berichtet Museumsdirektor Klumpner.

 

Die Presseinformation und ein honorarfreies Fotos können sie hier downloaden.

Foto (c) ISM: Familie Rösch mit Museumsdirektor Linus Klumpner (re)

 

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