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Wir spielen für Österreich: mozart@home am 24. Mai auf ORF III

„Wir spielen für Österreich“: Fortsetzung der ORF-Konzertreihe mit „Mozart@home“ aus der Stiftung Mozarteum am 24. Mai in ORF III.
Mit Auftritten von u. a. Rolando Villazón, Marianne Crebassa, Emmanuel Tjeknavorian und Cornelius Obonya

 

Die Stiftung Mozarteum freut sich, Gastgeber und Mitinitiator von einem TV-Event der Extraklasse zu sein: Die Fortsetzung ORF-Konzertreihe „Wir spielen für Österreich“ von ORF III kommt mit „Mozart@home“ am 24. Mai aus der Stiftung Mozarteum Salzburg und steht ganz im Zeichen des weltberühmten Komponisten und seiner Geburtsstadt Salzburg.

 

Neben gesanglichen Darbietungen von Rolando Villazón, Marianne Crebassa, Andrea Carroll, Rafael Fingerlos und des Bachchors Salzburg sowie instrumentalen Auftritten von Klarinettist Daniel Ottensamer, Hornist Radovan Vlatković, weiters Violinist Emmanuel Tjeknavorian und Pianist Julius Zeman, die beide gemeinsam auf Originalinstrumenten Mozarts spielen werden, konnte Starpianist und Dirigent Daniel Barenboim für eine musikalische Grußbotschaft aus Berlin gewonnen werden. Er spielt den 2. Satz aus der Klaviersonate KV 330. Weiters ist Nachwuchstalent Marie Sophie Hauzel mit einem Satz des Klavierkonzerts in A-Dur KV 414 zu erleben. Die Darbietung des 3. Satzes aus Mozarts letztem Klavierkonzert KV 595 musste Starpianist Rudolf Buchbinder aus terminlichen Gründen absagen. Einen besonderen Auftritt bei „Mozart@home“ hat der Schauspieler und langjährige Salzburger „Jedermann“ Cornelius Obonya, der in Mozarts Geburtshaus aus den berührenden Briefen Mozarts an Vater Leopold lesen wird.

Großteils werden die Solistinnen und Solisten des Abends von Musikerinnen und Musikern der Camerata Salzburg und des Mozarteumorchesters Salzburg in musikalischer Einrichtung von Shane Woodborne begleitet.

 

Das Konzertprogramm im Überblick

Den Mozart-Abend eröffnen Andrea Carroll, Marianne Crebassa und Rafael Fingerlos mit dem Terzett „Soave sia il vento“ aus dem Mozart-Da Ponte-Klassiker „Così fan tutte“. Nach einem Satz aus Mozarts Hornquintett KV 407, interpretiert von Hornist Radovan Vlatković und Streichern der Camerata Salzburg und des Mozarteumorchesters Salzburg, sowie der musikalischen Videobotschaft Daniel Barenboims, sind der Salzburger Bariton Rafael Fingerlos und die US-amerikanische Sopranistin Andrea Carroll mit dem Duett „La cì darem la mano“, aus „Don Giovanni“ zu erleben. Nach dem 2. Satz aus Mozarts berühmten Klarinettenquintett KV 581, dargeboten von Daniel Ottensamer und Streichern der Camerata Salzburg und des Mozarteumorchester Salzburg, singt die französische Mezzosopranistin Marianne Crebassa „Parto, ma tu, ben mio“ aus der letzten Mozart-Oper „La clemenza di Tito“. Begleitet wird sie von Daniel Ottensamer und den Musikern von Camerata Salzburg und Mozarteumorchester, die auch beim Auftritt von Nachwuchspianistin Marie Sophie Hauzel mit einem Auszug des Klavierkonzerts in A-Dur KV 414 musizieren. Weiters interpretiert Rolando Villazón die Arie des Don Ottavio „Il mio tesoro intanto“. Der Bachchor Salzburg schließt im Konzertsaal mit einer a-cappella-Version des „Ave verum corpus“.

 

Während der Intendant der Mozartwoche Rolando Villazón durch das Programm im Konzertsaal führt, meldet sich Barbara Rett u. a. vor dem Wohnhaus Mozarts, in dessen „Tanzmeistersaal“ Emmanuel Tjeknavorian und Julius Zeman mit einer musikalischen Darbietung des Rondeau aus der Haffner-Serenade KV 250 auf Mozarts Geige und Hammerklavier aufwarten. Weitere Schauplätze sind das Geburtshaus Mozarts, in dem Schauspieler Cornelius Obonya aus den berührenden Briefen Mozarts an Vater Leopold lesen wird, außerdem das Zauberflötenhäuschen im Bastionsgarten des „alten“ Mozarteums, das Mozart-Denkmal sowie der Mozartsteg.

 

Ausstrahlung am Sonntag, den 24. Mai um 20.15 Uhr auf ORF III sowie auf der Klassikplattform fidelio. Auf 3sat wird „Mozart@home“ am 8. August zu sehen sein.