Kinder und Jugend

Lausch-Konzert 1: Der tapfere Wanderer

Termine
04. Okt. 2022
10:00
OVAL - Die Bühne im Europark
05. Okt. 2022
10:00
Stiftung Mozarteum, Villa Vicina
06. Okt. 2022
10:00
Stiftung Mozarteum, Villa Vicina
07. Okt. 2022
10:00
Stiftung Mozarteum, Villa Vicina

Preise:EUR 5,00 €

Für Ticket-Bestellungen kontaktieren Sie bitte die Kinder- und Jugendabteilung.

Büro „Klangkarton“
Tel. +43 (0) 662 889 40 29
s.werner@mozarteum.at

Konzert teilen:

Ensemblebild für Der tapfere Wanderer

Künstler

  • Theodor Burkali (Komposition und Klarinetten)
  • Antonia Sigl (Violine)
  • Sebestyén Ludmány (Violocello)
  • Gianfranco Sannicandro (Klavier)
  • Monika Sigl-Radauer (Erzählerin)

Programm

Für Kinder ab 4 Jahren

Dauer ca. 50 Minuten

Theodor Burkali (* 1975) hat mit seiner Komposition das Märchen „Der tapfere Wanderer“ auf wunderbar pfiffige Weise vertont. Mit den unterschiedlichen Klangfarben von Klavier, Violine, Violoncello und den Klarinetten in allen Größen schafft er es, die Stimmungen, Charaktere und Handlungsabläufe in großer Farbenvielfalt darzustellen. Da hört man den Storch in unendliche Höhen fliegen, die Ameise wispern, den Löwen brüllen und den tapferen Hans in die Welt ziehen. Und wenn die Bassklarinette den bösen Zauberer anstimmt, dürfen sich alle gemeinsam ein bisschen gruseln. Die Prinzessin ist natürlich die schönste Prinzessin der Welt – und so klingt sie auch.

 

Um die Geschichte für Kinder direkt erlebbar zu machen und dennoch den Konzert-Charakter bei zu behalten, haben wir das Originalstück um kleine Szenen, Mitmachaktionen und aktive Höraufgaben erweitert. Der direkte Dialog zwischen der Erzählerin, den Musikern und den Kindern ermöglicht die Brücke zur Musik. Sie wird in den Ohren, Köpfen und in der Bewegung der Kinder lebendig. Da kann man wahrlich hören, wie froh die Tiere über ihre Rettung sind oder wie ängstlich der Drache ist. Und es muss schon mal ein Held gesucht werden, der den Drachenzahn findet und dann auch noch Zeit hat, die Prinzessin aus dem gruseligen Schloss zu befreien.

Am Ende wird alles gut, denn der Komponist hat statt dem Drachenzahn…

Halt….nun ist aber genug verraten….hört einfach zu!