Mozarteum

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Museen

Mozarts Geburtshaus

Dr. Gabriele Ramsauer

Getreidegasse 9, A-5020 Salzburg

Tel:+43 (0) 662 84 43 13

Fax:+43 (0) 662 84 06 93

Öffnungszeiten

Täglich 9.00 Uhr – 17.30 Uhr (letzter Eintritt 17.00 Uhr)
Juli / August: 8.30 Uhr – 19.00 Uhr (letzter Eintritt 18.30 Uhr)

Ein Besuch des Mozarts Geburtshauses dauert ungefähr eine Stunde.

 

In Mozarts Geburtshaus sind Handy-Textguides verfügbar. Begleittexte zu den Ausstellungen befinden sich an den Wänden der Museumsräume.

 

Bitte beachten Sie, dass Mozarts Geburtshaus nicht rollstuhlgeeignet ist.

Das Haus, in dem Wolfgang Amadé Mozart am 27. Jänner 1756 geboren wurde, zählt heute zu den meistbesuchten Museen der Welt.

 

Nirgendwo sonst werden der Mensch Wolfgang Amadé Mozart und seine Musik so lebendig spürbar wie in seinem Geburtshaus.

 

Eintrittspreise

Preise in Klammern sind kombinierte Karten für Geburts- & Wohnhaus.

 

Die Preise beinhalten keine Führung.

 

Barzahlung Maestro, Visa oder MasterCard, JCB, Union Pay, American Express, Diners Club. Hier wird die Salzburg Card akzeptiert.

Regulärer Eintritt

€ 11,- pro Person (€ 18,- Kombiticket)

Ermäßigter Eintritt

Ermäßigung für Gruppen von 10 Personen, Studenten & Senioren

€ 9,00 pro Person (€ 15,- Kombiticket)

Jugendliche

Jugendliche 15-18 Jahre

€ 4,- pro Person (€ 6,- Kombiticket)

Kinder 6-14 Jahre

€ 3,50 pro Person (€ 5,- Kombiticket)

Familienkarte

2 Erwachsene mit Kindern

€ 23,- (€ 38,- Kombiticket)

Mit Salzburger Familienpass:

€ 19,- (€ 32,- Kombiticket)

Kinder unter 6 Jahren

Eintritt frei

Schulklassen

Schüler im Klassenverband (6-18 Jahre)

€ 3,00 pro Person (€ 4,50,- Kombiticket)

Menschen mit Behinderung

1 Begleiter frei

€ 9,00 (€ 15,- Kombiticket)

Salzburg Card

Eintritt frei

Mozart-Archiv

Das Mozart-Archiv besteht seit der Gründung der Stiftung Mozarteum Salzburg 1880. Als Dokumentationsstelle zu Mozarts Biographie und Werk, seinem geistigen Umkreis und zu seiner Wirkungsgeschichte sammelt es Zeugnisse in originaler Form oder fotografischer Reproduktion, verfolgt eigene Forschungsprojekte und unterstützt beratend auch externe Recherchen und Ausstellungen. Die Quellen des Mozart-Archivs sind zudem für die Salzburger Kultur- und Musikgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts von großer Bedeutung.

  • Verwaltungsarchiv zur Geschichte der Stiftung Mozarteum Salzburg seit der Gründung
  • Gemälde und Graphiken von Mozart und seinen Zeitgenossen
  • Theatergeschichtliche Sammlung mit Bühnenbildmodellen, Entwurfszeichnungen und Theaterzetteln
  • Drucksachen, bestehend aus Programmen, Plakaten und Zeitungsausschnitten
  • Fotoarchiv, mit der weltweit größten Fotosammlung zum Thema Mozart und seinem Umfeld

Kontakt:

Dr. Sabine Greger
Getreidegasse 9
Tel:+43 (0) 844 313 77
Fax:+43 (0) 662 84 06 92

werktags nach vorheriger Terminabsprache

Mozarts Instrumente

Die Stiftung Mozarteum verwahrt sechs originale Instrumente aus dem Besitz von Wolfgang Amadé Mozart: vier Streichinstrumente  (Mozarts Kindergeige, seine Salzburger Konzert-Violine, seine Costa-Geige und seine Viola) und zwei Tasteninstrumente (seinen Hammerflügel und sein Clavichord). Alle Instrumente befinden sich in hervorragendem spielfähigem Zustand und werden regelmäßig in Konzerten gespielt.

Bereits mit 5 Jahren konnte Wolfgang Amadé Mozart Klavier und Geige spielen. Zur Verwunderung des Vaters begann Mozart mit dem Musizieren auf der Violine ohne vorangegangenen Unterricht und gemäß einer Anekdote begleitete er aus eigenem Antrieb das Spiel des Vaters mit Musikerfreunden. 1762 berichtet Leopold Mozart von seiner ersten Reise nach Wien, Wolfgang habe bei der Maut seine Geige hervorgeholt habe und „spielte ihm [dem Zöllner] auf dem geigerl ein Menuett.“

Mozarts Können auf der Violine war sehr groß wenn auch sein Verhältnis zur Violine im Laufe der Jahre sehr zwiespältig wurde. Aus seinen Briefen von der großen Reise nach München, Mannheim und Paris 1778/79 wissen wir, dass Mozart seine eigenen, sehr anspruchsvollen Violinkonzerte und Soli öffentlich gespielt hat und über den großen Beifall sehr erstaunt war.

„du weist selbst nicht wie gut du auf der Violin spielst“ kommentierte Leopold, selbst Geigenspieler und Verfasser des Lehrbuches „Versuchs einer Gründlichen Violinschule“, die Fertigkeiten seines Sohnes. Als sich jedoch gegen Ende der Reise nach Paris eine Rückkehr Mozarts in den verhassten Hofdienst abzeichnete schrieb dieser sehr bestimmt an den Vater: „Nur eines bitte ich mir zu Salzburg aus, und das ist: das ich nicht bey der violin bin, wie ich sonst war – keinen geiger gebe ich nicht mehr ab; beym clavier will ich dirigirn – die arien accompagnieren.“

Dieses Vorhaben konnte Mozart dann in Wien umsetzen denn während dieser 10 Jahre bis zu seinem Tod 1791 wurde das Klavier zu seinem Hauptinstrument. Begeistert schrieb er 1781 seinem Vater nach Salzburg: „hier ist doch gewis das Clavierland!“